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GDC 09:saturday:”going away on a strange day”

So richtig viel haben wir dann wohl alle nicht geschlafen, gegen 8:00 war ich wieder wach, der Witten auch (hörte ich später). So mit wachwerden, duschen, Klamotten verstauen hat es dann noch bis 12:00 gedauert, eh wir den Meyer wieder getroffen haben und uns auf der Suche nach Frühstück in die Stadt gemacht haben. Christoph hatte erst einen tollen Geheimtip zwecks Essen aber die Schlange vor der Tür war so lang, das wir uns dann doch für Starbucks entschieden haben.Da gab´s für mich mal wieder eine Offenbahrung, in Japan ist für mich ja der Macha Tea Latte Pflicht, in Amerika ab heute Berry Chai!

Danach sind wir relativ ziellos durch Chinatown und dann runter zum Hafen geschlendert. Alles nichts besonderes. Trotzdem auffällig, wie viele Leute hier einen doch sehr fertigen Eindruck vermitteln ( man sagt, in San Francisco wäre es noch sehr gemäßigt). Auf Dauer würde mich das doch ganz schön runterziehen…Inzwischen ist es 16:00 und wir sind erstmal wieder zurück ins Hotel, noch ein wenig ruhen, bevor es heute Abend nochmal auf Tour geht…
Gesagt, getan. Also im Hotel ein wenig rumgelegen und im TV verfolgt, das 4 Polizisten in Oakland angeschossen wurden. Gegen 19:00 rief Christoph an und sorgte für 5 Sekunden für völlige Orientierungslosigkeit. Der hatte sich mit einem japanischen Mädel (Jennifer) zum sushi verabredet und die Zeit war ein wenig am ticken. Felix entschloss sich, die Stellung zu halten, während ich mit Christoph per Taxi schon mal los bin.
Jennifer und Jon (beide aus SF) kannten sich alle über Couchsurfing, war mir völlig neu (zumindest im organiserten Sinne) funktioniert aber laut den Stories, die ich bei der Gelegenheit gehört hab, selbst in den abgelegenstens Ländern…
Jon hatte sogar mal ein Jahr in Hamburg gelebt und deutsch gelernt, sein Wortschatz war aber inzwischen ziemlich limitiert, auf Anhieb fiel ihm nur ein Klassiker ein:” Ist Ihre Tochter schon achtzehn?” Aber klar, wenn ich so überlege, was uns so an Sachen in Japan beigebracht wurde…
Das Essen war superlecker und wir hatten auch beträchtliche Mengen an Sake. Gegen 23:00 hat uns Jennifer nähe Marketstreet abgesetzt, es galt ja den Witten abholen und dann zu Mark Farina in den Club Six.
Felix lag mässig motiviert auf dem Bett und folgte der Story der 4 angeschossenen Polizisten und genau da unterlag ich einem Kardinalsfehler. Statt ihn am Knöchel vom Bett und direkt in den Club zu zerren, hab ich mich “nur für ne Sekunde” danebengelegt und dank Sake, Jetlag und Altersschwäche musste Mark Farina diesmal ohne uns auskommen. Traurig aber wahr :(

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Sonntag, März 22nd, 2009  |  posted by patrick 2:04 AM  |  read comments (1)

unreal 3 updates

alles ganz schick soweit. das wasser haut mich immer noch nicht um aber ein umherrollender fleischwürfel ist natürlich ein killerfeature…..

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Donnerstag, Februar 21st, 2008  |  posted by patrick 4:06 PM  |  read comments (1)